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81

22.11.2014, 23:15

PS: Schiete, Bearbeitungszeit war vorbei...
Daher nur soviel: Dann solltet ihr euch vielleicht alle mal fragen, was ihr überhaupt wollt! Wozu Arthybriden und jahrzehntelange Zucht auf möglichstes WIldverhalten, und Verwendung in der Zucht von vorzugsweise Tieren, die draußen zwei Jahre alleine klarkamen?
Alle züchten Zierfasane auf möglichste Umgänglichkeit, damit man sie unkomplizierter in Volieren halten kann, aber ihr wollt Quasi- Wildhühner züchten, an die keiner näher als 10 m rankommt auße der eine Hauptpfleger, und zu denen man keinen Besuch lassen kann, weil sie sich sonst die Köppe am Volierendach einfliegen... Es werden Tiere angestrebt, die möglichst undomestiziert wirken sollen, einer sinngerechten auslese in freier Wildbahn werden sie aber nicht mehr ausgesetzt, und dann wird moniert, die heutigen Buschhähne wären großenteils zu schwer besichelt und nicht mehr wildbahntauglich und dergleichen...
Ja, wozu denn, wenn die ja eh nie wieder in Freiheit leben werden? Ehrlich, ich habe gerade echt 'nen tierischen Rochus, denn irgendwie beisst sich hier was gewaltig! Bin eine liberale Seele, die gerne sehr viel wegsteckt, aber so langsam frage ich mich ehrlich, was ihr wollt.
Wozu wird sich bemüht Hühner nach Muntaus Vorbild zu züchten und zu erhalten, wenn dessen Zeiten doch lange vorbei sind? Wozu ein freiheitstaugliches Huhn erhalten oder noch potentiell freiheitstauglicher züchten, um dann doch nie wieder welche unter realen Bedingungen zu halten oder ihnen die Chance dazu zu geben? Klar, nicht erlaubt, ich sage ja auch nix davon, dass jeder seine überzähligen Buschhühner in die Pampa entlassen soll, aber ganz ehrlich: Wozu dann der ganze Mummenschanz? Javaneser möglichts wildtyphaft, aber nach Standard, Buschhühner möglichst wildhuhngleich, und dazu Arthybriden und x Folgegenerationen erschaffen, obwohl man sich dann auch gleich reine Bankiva hätte halten und die auf Gebrauchszwecke auswahlzüchten hätte können...
Ehrlich Mist, dass mein Zusatztext von eben weg ist, war nämlich auch am Kontra geben... Irgendwann ist auch bei mir mal das Ende der Fahnenstange erreicht, und ich wundere mich ganz ehrlich bald über nichts mehr, was irgendwelche Zerwürfnisse allein unter den Javaneserzüchtern angeht! Wenn schon deren Belange unvereinbar sind, wie soll denn das erst zwischen den Belangen der Buschhuhnleute und der Javaneserleute funktionieren...
Bitte ehrlich um Verzeihung, wenn das hier jetzt unverhältnismäßig hart klingt, aber mir reicht's gerade ein bisschen!
Vielleicht sollte jeder Schuster doch bei seinem Leisten bleiben, denn so wie ihr Euch das denkt, wird das nichts! Entweder Haushuhn oder Wildhuhn, Uwe und Dietmar sagen es ja selber: Semi- domestizierte Hühner haben keine Zukunft (mehr)- also entweder oder, meine Meinung!

82

23.11.2014, 00:02

Hallo!

Es gibt sicher eine Reihe von Leuten die mit den Eigenschaften - und nicht ausschliesslich dem Äusseren - eines Buschhuhns noch was anzufangen wissen und auch das Ergebnis erzielen, was sie mit mit ihm vorhaben. Und auch in kleinen freien Haltungen mit wenig Greifern ist der wilde Typ Buschhuhn etwas faszinierendes, dass keine andere Hühnerrasse bieten kann.

VG
Claudia

83

23.11.2014, 01:24

Dem stimme ich uneingeschränkt zu, Claudia, genau aus dem Grund habe ich ja auch welche.
Aber hier prallen irgendwie mindestens zwei Welten aufeinander. Einerseits die Befürworter der möglichst wildtypischen Vertreter, und andererseits die der relativ gezähmten, aber dennoch recht wildhaften Tiere... Eine Gruppe hat absolut nichts gegen auch wildlebende Populationen, von der anderen Gruppe werde ich voll zusammen gemacht, weil ich da nur dran denke... Und da frage ich mich ehrlich: Warum will man in der einen Gruppe dann möglichst instinktsichere und eher widlhafte Tiere, wenn die a) nicht selber brüten sollen, b) doch nur sehr behütete Haustiere sein sollen und c) warum werden dann Tiere beider Gruppen vermischt?
Ich spreche keinen persönlich an, verstehe aber nicht so ganz, worum es denn dann eigentlich geht? Einerseits wie gesagt ein möglichstes Wildhuhn, andererseits ein domestiziertest- mögliches Semi- Wildhuhn, aber keinesfalls zu wild? Dann ist doch Vermischen eigentlich Käse, oder? So werden die möglichsten Wildhühner zu domestikationsbelastet, und die domestiziertest- möglichen zu wildbelastet... Ich denke, beides zusammen geht kaum, denn die einen müsste man entsprechend dem angestrebten Typ sehr wildhaft halten, damit sich auch wirkliche wildtaugliche Vögel entwickeln, die anderen darf man nicht zu wildhaft halten, um den weiteren menschlichen Einfluss zu gewährleisten... Also in meinen Augen Javaneser und Buschhuhn doch nicht dasselbe, oder?
Eventuell sollte man sich mal zusammen setzen und ein paar grundlegende Definitionen ersinnen, denn so gesehen kann ich Dietmars Sorgen, Befürchtungen und Einschätzungen sehr gut nachvollziehen. Was die Definitionen angeht, so etwa die wildtypischen Buschhühner zum Reviergebrauch, die "Haus"- Buschhühner mit vollerer Befiederung etc., und das Ausstellungshuhn Javanesischer Zwerg. Dabei können die "Haus"- Buschhühner ja als Mittler zwischen den beiden anderen Gruppen fungieren, aber dieses momentane "Durcheinander" von der Vermischung aller möglichen Buschhuhnlinien mit Javanesern- ich weiß nicht, inwieweit das zielführend und für die Züchter der jeweiligen Definitionsgruppen befriedigend sein kann...
Nichts gegen die damit einhergehende Bereicherung des allgemeinen Genpools, aber ich sehe im Moment wie gesagt irgendwie drei differenzierende Gruppierungen, wo ziemliche Interessensunterschiede klaffen.

Und deren werde ich langsam müde, bzw. überdrüssig- vor allem der jeweilig total gegenüberstehenden Interessen Wildhuhn und wildartiges Ausstellungshuhn. Eine Seite sagt, wildartige, freilebenstaugliche Hühner haben heutzutage keinen Sinn mehr, die andere Seite befürchtet die zu starke Verwässerung der wildartigen, freiheitstauglichen Tiere und sucht, eben jene zu erhalten... Da frag' ich mich als Liebhaber der freilebenstauglichen, aber umgänglichen Hühner doch, was denn nun? Das kann man doch sicherlich verstehen, oder?
Und da verletzt es mich ausnahmsweise auch mal, gerade so eben vom Tisch gewischt zu werden mit der Begründung, Muntaus Zeiten wären vorbei. Ja, auch die 70er sind vorbei und Vergangenheit, aber na und? Die Wildputen haben sie auch jahrzehntelang versucht, anzusiedeln, obwohl unser ozeanisches feucht- mildes Klima hier nicht die Bohne für die taugt, weil regelmäßig die Küken verklammen (in Brandenburg/ Sachsen hätte das weit mehr Sinn, da Kontinentalklima!)... Heute haben sie eingesehen, dass das sinnlos ist. Aber dem halte ich entgegen: Die Buschhühner sind weit besser und ohne ständigen Neubesatz klar gekommen, dem Vernehmen nach teils sogar zu gut, warum also nicht bei denen neue Chance, neues Glück? Und wenn es keine Chancen mehr geben soll/ wird, wozu dann die Mühen und wie gesagt Bevorzugung der überlebenstüchtigsten Tiere auch bei den Javanesern?
Ich weiß, ich mache mich hier gerade schrecklich unbeliebt, und ich hasse es auch, so deutlich werden zu müssen, weil ich an sich ein Harmonie- Junkie bin, aber das war eben das berühmte kalte Handtuch ins Gesicht.
Nicht, weil's gegen mich ging, sondern aufgrund der anscheinend unvereinbaren Grundansprüche in unseren Kreisen :S ...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Andreas75« (23.11.2014, 01:38)


84

23.11.2014, 09:00

Quo vadis Deutsches Buschhuhn?

Der Foxterrier war vor etwa 120 Jahren in England ein begehrter Jagdhund für die Jagd auf Füchse. Dann kam das Ausstellungswesen und der Fox wurde ein beliebter Schow- und Sofahund. Dem Pastor und Jäger Jack Russel war das ein Greuel. Er züchtete aus einigen noch jagdlich brauchbaren Föxen einen
Arbeitsterrier, eben den Jack-Russel-Terrier. Vor gut 20 Jahren entdeckte ihn das Ausstellungswesen.........
Ich bin auch heute noch der Überzeugung, daß es genug Biotope/Jagdreviere gibt, wo Buschhühner frei überleben können und hier gehe ich "meinen" Weg.
Meine Zucht baut auf Muntaus Tieren auf, ich züchte allerdings seit gut 35 Jahren nach "meiner" Fasson. Vielleicht sind meine Wilden ja keine
Buschhühner mehr!!!!!. Ich zwinge niemanden meine Thesen auf. Ich habe ein überlebendsfähiges Hühnchen, wo ich meine Freude daran habe.
Ich bin kein Befürworter für die Einkreuzung von Javanesern in die Wildlinien, das wäre kontraproduktiv. Ob man die Wilden in die Buschhühner einkreuzt,
bleibt jedem selbst überlassen. ich würde es tun.....

85

23.11.2014, 12:47

Hallo Uwe
Sieh Dir mal das Foto, das ich als erstes bei "Mohikaner und seine Verwandtschaft" eingesetzt habe, an.(Mohikaners Vater) Ist da nicht eine große Ähnlichkeit zu Heimdall`s Bild in Beitrag 70 hier?
KHG
Hallo Khg,
das ist eine Tochter vom Siegerhähnchen:
»Lotta« hat folgende Datei angehängt:

khg

Buschhuhn-Greis

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Wohnort: im schwarzen Walde

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86

23.11.2014, 22:40

Ja sowas
Diese Ähnlichkeit
:)

Beiträge: 94

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87

26.11.2014, 12:05

Hallo Lupos,

ich denke das wird Dich vielleicht interessieren.
2013 ließ ich mir Eier von Wildblütigen Buschhühnern schicken.
Ein Hahn und zwei Hennen schlüpften daraus.
Es müssten Enkel Deiner Hühner sein.
Den Hahn, eine der Hennen,zwei Javaneserhühner und drei Buschhühner
siedelte ich im Februar in einer offenen Scheune weit ausserhalb einer
Ortschaft aber dierekt Waldrand an.
Im April brütete eine Javaneserin,die Küken wurden jedoch vom Fuchs
gefressen.Die Henne überlebte schwer verletzt.
Deshalb brachte ich die nächsten Hennen mit Kücken nach Hause und
gab sie erst ca. vier Wochen später wieder dazu.
Ich wohne am Alpenrand und bei uns ist der Raubtierdruck enorm.
Mehrmals täglich werden meine Hühner von Fuchs und Habicht angegriffen.
Überlebt haben bis jetzt-zwei Junghennen Wildblütig,ein Junghahn JavaneserxWildblütig
(sehr schön geraten) und die beiden alten WILDBLÜTIGEN.
Eine traurige Bilanz,aber nicht hoffnungslos.

VG
Hubert

88

26.11.2014, 15:22

Danke für den Bericht, Hubert- der wirft ein interessantes Licht innerhalb der, wie soll ich es nennen...- für freilebenstauglich gehaltenen Hühner, deren wahre Hintergründe und faktischen Begebenheiten ich jetzt auszuleuchten versuche, da ja wohl doch, wie ich vermutet hatte, in unserem Hobby eben doch nicht ein eigentlicher Tiertyp vertreten ist, sondern deren mindestens drei anscheinend doch grund- verschiedene: Wildblütige, Buschhühner, Javaneser...

Für mein Interesse: Weißt Du denn, in welcher "Reihenfolge" die nicht wildblütigen verschwanden? Interessant dabei für mich, wer von den Nicht- Wildblütigen war am aufmerksamsten, wer gleich zuerst platt...
Von der "Abstufung" her würde ich ja raten, dass zuerst die Javaneser platt waren, dann die Buschhühner. Oder?

Danke und Gruß,
Andreas

89

26.11.2014, 20:37

Hallo Hubert,

von den drei Hähnen und sechs hennen, die ich von dir bekommen habe, sind leider auch nur noch ein Hahn und drei Hennen übrig. Der kräftigere hahn, falls du dich errinnerst, war von den Hähnen als erstes weg. Diese Truppe hält sich jetzt seit einigen Wochen - mal schauen, ob sie es bis zum Frühjahr schaffen.
Wäre ein erfahrener Hahn doch noch gut? Oder eine ältere Henne?

Zur info für die anderen: ich halte die Tiere frei ohne stall und nur mit wenig zufütterung. Sie leben auf einem Hügel mit drei kleinen Waldstücken, wo auch Füchse unterwegs sind. Greifvögel sehe ich hier nie.

Lieber Gruß,
Marius

Heimdall

Fortgeschrittener

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Wohnort: Niedersachsen

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90

26.11.2014, 20:52

ich halte die Tiere frei ohne stall und nur mit wenig zufütterung.


Top Marius :thumbup:

Weiter so :!:

91

27.11.2014, 06:52

die schwierigste Jahreszeit ist der Winter (Schnee) wenn alle Kohldampf haben. Für die Hennen dann nochmal die Brut. Bei den Hähnen ? Deshalb bin ich bei Fasanen auch für das Aussetzen im Schlupfjahr. Alles was nicht paßt siebt Mutter Natur aus und kann sich dann im nächsten jahr nicht vermehren. Mitunter bleibt da nicht mehr viel über wenn die Gene nicht stimmen. Sicherlich können die Jungtiere auch viel, in Sachen Feindvermeidung, von erfahrenen Tieren lernen.

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92

27.11.2014, 12:06

Hi Andreas,

ich finde das kann man so nicht sagen.
Eigentlich haben sich alle unter den extremen Umständen recht gut und lange behauptet.
Die Buschis mag ich weil sie sehr mutig sind,vieleicht etwas zu mutig.
So griff eine Bruthennen einen Eichelhäher im Flug an.
Die letzte nicht wildblütige Überlebende war die verletzte Javaneserin.
Sie hatte wohl dazu gelernt.
Wildblütige sind aber schon speziell.
Extrem wachsam und klug.
Wenn es Körner gibt geht der Hahn nicht hin und lockt,sondern hält einige Meter Abstand
und sichert die Umgebung.
Die Scheune wurde ihnen jetzt auch zu gefährlich,sie baumen Nachts auf,jedes auf einer
eigenen Fichte.


Hi Marius!

Ja es wäre schon schön gewesen,wenn Du den Ammenhahnsohn bekommen hättest,
aber auch ältere Tiere die nicht aus einer wenigstens halbwilden Haltung kommen,
könnten Dir nicht helfen.
Deine Hühner haben nur wenig wildblut.
Ich hoffe sie halten durch.
Es wäre schade wenn Du aufgeben würdest

Viel Glück !

Hubert

93

27.11.2014, 15:17

Hubert: Ah, sehr interessant, das jedes einen eigenen Baum bezieht, seeeehr effektive Methode der Feindvermeidung, denn auf drei Bäume zugleich kann der Marder nicht klettern. Faszinierend!

Eine Frage noch dazu: Welcher Brutform entstamm(t)en denn Deine Tiere, also Naturbrut/ Gluckenaufzucht oder Kunstbrut/- aufzucht?

Beiträge: 94

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94

27.11.2014, 16:16

Andreas: Alle Naturbrut und von Buschis schon recht scheu aufgezogen.

95

27.11.2014, 16:36

Hi Hubert,

aufgeben werde ich nicht. Bin noch hoffnungsvoll, dass die vier Tiere überleben. Dann hätte ich im Frühjahr gute brüter für bruteier von lupus mit viel wildblut.
Außerdem schaue ich mal, ob ich noch wildniserfahrene alttiere bekommen kann - weiß hier jemand was?

LG,
Marius

96

27.11.2014, 18:01

Hallo Marius,
hast Du schon einmal M.K. aus Bad Windsheim kontaktiert? Die Kontaktdaten müßten Dir vorliegen, glaube ich jedenfalls. Du kannst Dich gerne auf mich beziehen. Er hat hoch im Wildblut stehende Tiere.
Viele Grüße
Dietmar

97

27.11.2014, 18:27

Hallo Dietmar,

die Kontaktdaten habe ich. Danke für den Tipp!

LG,
Marius

98

27.11.2014, 21:04

Brutverluste

Die Brutzeit dürfte für die Hennen die gefählichste Zeit sein. W.P. aus Wermelskirchen (wo ich meine ersten Buschhühner von erhielt) hielt seine Hühner völlig frei, aber in Hausnähe. An den Schuppen- u. Volierenwänden hatte er entsprechend große Halbhöhlenbrutkästen in etwa 2 m Höhe angebracht, die
gut von seinen Buschhuhnglucken angenommen wurden. Evtl. könnte man entsprechende Kästen in der Nähe der Schlafbäume anbringen - oder Entenbrutkörbe. Vielleicht besteht ja auch die Möglichkeit, Hennen in der Voliere auf Halbhöhlen oder Brutkörbe zu prägen. Ist nur so eine Überlegung......
»Lupus« hat folgende Datei angehängt:
  • cap015.jpg (63,78 kB - 23 mal heruntergeladen - zuletzt: 13.11.2016, 21:32)

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99

29.11.2014, 14:36

Hallo Lupus!

Bei mir haben sie alte Weinkisten ca. 30x40x20cm die ich in etwa 2,5m Höhe innen an die Scheunenwand geschraubt habe
sehr gut angenommen. Am besten noch ein Nestei dazugeben!
Mit dem Runterfallen haben die Kücken kein Problem,aber dann sind sie doch vorallem Nachts sehr gefährdet.
Hast Du dafür auch einen Tip?

Gruss
Hubert

100

30.11.2014, 19:48

Hallo Hubert,

mir fällt da wirklich nichts ein. Ob evtl. "verstänkern" hilft? Wenn wir bei der Baujagd den Fuchs nicht bekommen haben und die Jagd abbrechen mußten,
haben wir vor den Bauausgang uriniert, in der Hoffnung, daß der Fuchs in der Nacht den Bau nicht verläßt und wir am nächsten Tag unser Jagdglück nochmals
versuchen. Evtl. nützen auch "Ablenkfütterungen" (Luderplätze) in anderen Revierteilen. Hier gilt Probieren geht über Studieren.
Viele Grüße
Dietmar

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